FAQ

Hier finden Sie Häufig gestellte Fragen und Antworten

Die Abkürzung leitet sich von dem Englischen Begriff eMobility Provider (EMP), auch (e)Mobility Service Provider (MSP) ab und wird im Deutschen gerne als Fahrstromdienstleister oder Ladeserviceanbieter übersetzt; umgangssprachliche könnte man einen EMP auch einen „Kartendealer“ nennen. Ein EMP bietet Endkunden den Zugang zu unterschiedlich großer Ladeinfrastruktur an. Allgemein gesprochen kann bei einem EMP auch von einem Abrechnungsdienstleister gesprochen werden.

  • Ein EMP steht in einem Vertragsverhältnis mit dem Endkunden (=E-Autofahrer, EV-Driver, Endnutzer) und ermöglicht ihm dadurch (beispielsweise durch das Bereitstellen eines Ladechips oder eines anderen RFID-Identfikationsmediums) gegen Gebühr verschiedene Ladenetzwerke zu nutzen.

  • Ein EMP rechnet die Transaktionen (Ladevorgänge) gegenüber dem Endkunden ab und ist somit direkter Ansprechpartner für Endnutzer.

  • Ein EMP muss die Rechnung/en an die Ladestationsinhaber bezahlen.

  • Der EMP bestimmt wo sein Kunde (der Endkunde) laden darf und wo nicht. Eine mögliche Einschränkung der Ladeinfrastruktur erfolgt über den Tarif der dem Identifikationsmedium zugewiesen ist.

Unter E-Mobility User (Endkunde, Endnutzer), auch EV Driver genannt, wird der Endverbraucher verstanden. Mit anderen Worten ein EMU ist die Person, die an einer Ladestation einen Ladevorgang durchführt.

Ein Endkunde kann über mehrere Identifikationsmedien wie Kundenkarte, Telefonnummer, NFC-Tag, Benutzername etc. verfügen und erhält meist ein Mal monatlich eine Rechnung von seinem eMobility Provider (EMP). 

Der CPO, auch Charge Point Operator genannt, ist ein Ladestationsbetreiber. Dieser ist (häufig) ein Unternehmen das (meistens) mehrere Ladestationen operativ betreibt und KundInnen oder Dritten einen Zugang zu Ladestationen verschafft.

Ein CPO ist für die technische Instandhaltung, die Stromversorgung und den Zugang und ggf. für die Abrechnung seiner Ladeinfrastruktur verantwortlich. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, dass die Ladestation/en den gesetzlichen Vorschriften entspricht/entsprechen.

LS ist die Abkürzung von Ladestation, die im Englischen als Charging Station bezeichnet und mit CS abgekürzt wird. 

Eine LS/CS gehört einem Inhaber und wird durch einen Ladestationsbetreiber verwaltet/betrieben. Der Ladestationsbetreiber wird auch CPO genannt. Eine LS/CS bezeichnet ein genormtes System (z.B.: Steckertyp) zum Laden von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Die Ladestation kann ein oder mehrere Ladeanschlüsse, auch Charge Points (CP) oder Connectors, genannt besitzen.

Ein Charge Box Owner (CBO) ist ein Ladestationsbesitzer/Eigentümer/Inhaber.

Der CBO muss nicht zwangsläufig auch CPO, EMP oder Hersteller der Ladestation sein

Eichrechtskonforme Ladelösungen bieten eine transparente Übersicht des bezogenen Stroms während des Ladevorgangs in Kilowattstunden (kWh), der Ladegeschwindigkeit (kW) und der Ladedauer. smopi® – Die Ladeschranklösung erfasst den Zählerstand, sobald der/die E-AutofahrerIn den Ladestecker einsteckt und den Ladevorgang am Display, via APP oder QR-Code startet. Nach dem Laden errechnet sich die abgegebene Menge an Energie aus der Differenz von End- und Anfangsstand des Zählers. Beide Werte und der benötigte Public-Key werden auf dem Display ausgewiesen.

Das Eichrecht dient ganz klar dem Verbraucherschutz. Für die Wallbox daheim spielt das Thema Eichrecht keine große Rolle, da der dort bezogene Strom in der Regel selbst bezahlt wird. Sobald aber über einen Dritten abgerechnet wird, etwa wenn ein Dienstwagen zu Hause geladen wird oder das E-Auto an einer öffentlichen Ladesäule Strom bezieht, erfasst ein eichrechtskonformer Ladepunkt alle relevanten Daten korrekt und überprüfbar. Der Kunde kann sich darauf verlassen, dass er genau die ihm angezeigte Menge Energie in sein Elektroauto übertragen hat. Bei smopi® kann die bezogene Menge am Display des Bediengeräts abgelesen werden.

Ein Lastmanagementsystem (LMS) sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Ladeleistung. Sollte die Netzleistung einmal nicht ausreichen, ist das kein Problem. Das LMS verbindet alle Ladepunkte und stimmt diese untereinander ab, wobei es beispielsweise einige Fahrzeuge nacheinander laden lässt oder alle Fahrzeuge insgesamt langsamer laden, um den Netzanschluss optimal auszunutzen.

Der ISO15118-Standard regelt die Kommunikation zwischen der Ladestation und dem Fahrzeug. So unterstützt der Standard die Energieabrechnung bei „Smart Charging“ und „Plug-and-Charge“.

Als „Smart Charging“ bezeichnet man sinnvolles Lademanagement und Lastmanagement in der Ladeinfrastruktur. Dazu gehört, dass Fahrzeuge dann geladen werden, wenn der Strom gerade günstig ist. Und bei zu geringer Leistung des Stromnetzes können durch effizientes Lastmanagement Fahrzeuge nacheinander oder mit angepasster Geschwindigkeit geladen werden.

„Plug & Charge“ (einstecken und laden) ist unkompliziert und schnell. Das Autorisieren mit einem Identifikationsmedium und/oder über einen QR-Code ist in diesem Fall obsolet. Alle relevanten Daten werden während des Ladens über das Fahrzeug kommuniziert. So wird das Laden einfacher als das Tanken an der konventionellen Zapfsäule.

smopi® – Die Ladeschranklösung besteht aus 3 Bestandteilen. Die robusten Ladepunkte an denen jedes E-Fahrzeug mit dem fahrzeugeigenen Kabel laden kann, dem 15“ Touch-Display über das dem Nutzer wichtige Informationen angezeigt werden und dem zentralen Ladeschrank in dem die gesamte Ladetechnik untergebracht und angeschlossen ist.

smopi® – Die Ladeschranklösung ist mehr als nur eine Möglichkeit, E-Autos zu laden. Wir beraten fachkundig von Anfang an, schätzen mit Ihnen Ihre Entwicklung im Bereich E-Mobilität ab und liefern Ihnen eine auf Sie maßgeschneiderte Lösung. Von Planung über Installation bis hin zur Wartung erhalten Sie von uns alles aus einer Hand!

Es sind bis zu 22kW pro Ladepunkt möglich. Eine durch ein Lastmanagementsystem angepasste Ladegeschwindigkeit führt zu einer optimalen Ausnutzung des Netzanschlusses.

Die Ladepunkte von smopi® sind in Form einer Steckdose auf Stehlen oder an einer Wand angebracht. Ohne integriertes Ladekabel sind die Ladepunkte weniger Vandalismus gefährdet, einfacher zu installieren und bieten allen Fahrzeugtypen und E-Autos von allen Herstellern die Möglichkeit, mit ihren eigenen Ladekabeln zu laden.

An smopi® Ladesäulen soll jedes E-Auto laden können. Laut der Ladesäulenverordnung (LSV) muss auf Grund der Interoperabilität an jedem Normalladepunkt mindestens eine Steckdose verbaut sein.

Der Ladeschrank ist das Herzstück von smopi® – Die Ladeschranklösung.

In einem Ladeschrank befinden sich die Anschlüsse für bis zu 10 Ladepunkte. Alle technischen Elemente für Lastmanagement, Lademanagement und Steuerung befinden sich zugriffsgeschützt im Ladeschrank. Im Bedarfsfall ist es möglich weitere Stromquellen, wie z.B. Solaranlagen anzuschließen. Zukünftige Neuerungen können Dank des modularen Baukastenkonzepts, zentral im Ladeschrank nachgerüstet werden.

Pro Ladeschrank können 10 Ladepunkte installiert werden. Die Anzahl der möglichen Ladeschränke ist vom Netzanschluss abhängig.

Pro Ladeschrank können bis zu 10 Ladepunkte angeschlossen werden. Bei mehr als 10 Ladepunkte benötigt es einen oder mehrere Ladeschränke.

Alle peripheren Geräte und Anschlüsse von smopi® bestechen durch ein schlichtes, robustes Design. Der zentrale Ladeschrank, wird zugriffssicher in einem Technikraum aufgebaut wird und ist damit vor Vandalismus gut geschützt.

Die Ladeschranklösung ist für ISO15118 bereits vorbereitet. Die Nachrüstung für Plug & Charge ist durch einen einfach Modulaustausch möglich. Und durch das modulare Baukastenprinzip kann die Ladeinfrastruktur jederzeit erweitert werden, wenn die Nachfrage nach Ladepunkten steigt.

An den smopi® Ladeschrank können nach der erstmaligen Installation jederzeit weitere Ladepunkte angeschlossen werden. Es sind bis zu 10 Ladepunkte pro Ladeschrank möglich. Der übersichtliche Aufbau der Ladeschränke mit bis zu 10 Ladepunkten erleichtert die Verwaltung der Ladeinfrastruktur.

Noch nicht, aber unsere Ladelösung ist auf den ISO15118-Standard vorbereitet. Somit kann “Plug & Charge“ nachgerüstet werden.

Wir bei smopi® legen großen Wert auf Verbraucherschutz. smopi® ist eine Eichrechtskonforme Mehrpunktladelösung, daher kann der Ladevorgang transparent nach kW/h rechtssicher abgerechnet werden.

Der Nutzer erhält völlige Transparenz über das Bediengerät. Hier werden alle Informationen wie Preis, Ladeleistung, Geladenen Leistung, Public Key, Server ID visualisiert

Der Ladeschrank kann in jedem Gebäude aufgestellt werden. Da der Ladeschrank von der Begreiflichkeit eine Ladestation ist darf dieser sogar in einer Tiefgarage oder Parkhaus aufgestellt werden.

Diese darf Allerdings nicht im freien ohne Witterungsschutz aufgestellt werden.

Die Maximale Ladeleistung pro smopi® Ladepunkt beträgt 22kW.

Das Team von smopi® kümmert sich um die komplette Betriebsführung, Abrechnung, Monitoring und Fernwartung. Sollte ein Ladepunkt nicht funktionieren, ist hierfür an jedem Ladepunkt eine Servicehotline hinterlegt die durch das smopi® Team 24/7 betreut wird.

Nein, smopi® – Die Ladeschranklösung ist eine ALL IN ONE Lösung. Das heißt Energieverteilung, Ladeverteilung und Lastmanagement in einem.

Durch die entsprechenden Schnittstellen kann eine PV-Anlage an smopi® angebunden werden. Damit das laden mittels einer PV-Anlage möglich ist.

Dies hängt von den Vorort Gegebenheiten und dem damit verbunden Installationsaufwand ab. In der Regel ist die Installation in etwa einer Woche zu realisieren.

Jeder smopi® Ladepunkt verfügt über eine Typ2 Ladesteckdose. Das heißt gemäß der Ladensäulenverordnung, kann wirklich jedes E-Auto laden.

Über den Link https://smopi.de/bestellung/ können sich Unternehmen wie Privatpersonen unsere smopi® Ladechips bestellen.

Deutschlandweit können Sie an über 40.000 Ladestationen laden.
Über den Link können Sie sich unsere Liste für Hochpreisanbieter ansehen.

Jeden Monat wird der Station Mapper mit allen von smopi unterstützen Ladestationen in diesesm Portal aktualisiert.

Die Ladevorgang kann am Bediengerät per RFID-Karte, per QR-Code oder per App gestartet werden.

Das Team von smopi® kümmert sich um die komplette Betriebsführung, Abrechnung, Monitoring und Fernwartung. Sollte ein smopi® Ladepunkt nicht funktionieren, ist hierfür an jedem smopi® Ladepunkt eine Servicehotline hinterlegt die durch das smopi® Team 24/7 betreut wird.

Durch ein RFID-Medium oder per APP werden die Nutzer der Ladepunkte identifiziert.

Im Back-End kann festgelegt werden wer an welcher Ladestation zu welchen Konditionen Lädt.

So können Firmen die hauseigene Ladeinfrastruktur beispielsweise für Ihre Mitarbeiter kostenlos und für Gäste kostenpflichtig einstellen.

Nein, die mechanische und vor allem elektrische Installation muss immer von einer qualifizierten Elektrofachkraft durchgeführt werden. Die elektrische Auslegung muss im Vorfeld gemacht werden, damit die Leitungslängen den geltenden Vorschriften entsprechen. Die Inbetriebnahme kann nur durch smopi® Multi Chargepoint Solution GmbH oder durch einen Zertifizierten Partner durchgeführt werden. Eine „Selbstmontage“ von „smopi® – Die Ladeschranklösung“ kann dazu führen, dass die Garantiebestimmungen verletzt werden und der Garantieschutz für den Betrieb von „smopi® – Die Ladeschranklösung“ erlischt. Der Betrieb von smopi® – Die Ladeschranklösung ist ohne die Hersteller-Inbetriebnahme untersagt.

Die „smopi®– Ladeschranklösung“ muss 3-phasig abgesichert sein. Beachten Sie zu jeder Zeit alle lokalen Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten.

Nein, das Bauteil „Ladeschrank“ muss, wie am Typenschild ersichtlich, immer 3-phasig betrieben werden.

Bitte beachten Sie hierbei die Anzeige an dem Display. Auskunft über einen Fehler gibt das dafür vorgesehene Backend. Wenden Sie sich hierfür an den CPO der Ladeinfrastruktur.

Sofern Sie Ersatzteile für „smopi® – Ladeschranklösung“ benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Service von smopi® – Multi Chargepoint Solution GmbH

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